Elektroauto lädt an der Wallbox unter dem Carport – Erdweg
Photovoltaik · Landkreis Dachau

Photovoltaik in Erdweg

Erdweg liegt im Glonntal im Landkreis Dachau, bekannt für die romanische Basilika auf dem Petersberg, und ist über die S-Bahn mit München verbunden. Neben dem Hauptort gehören mehrere Dörfer und Weiler zur Gemeinde, mit Einfamilienhäusern, älteren Höfen und Mehrgenerationenhäusern. Münchener Photovoltaik plant in Erdweg Anlagen, die zu Haushalt und Dach passen, und rechnet Speicher und Eigenverbrauch realistisch statt optimistisch.

Vor Ort in Erdweg

Autarkie realistisch einschätzen

Viele Anfragen beginnen mit dem Wunsch, möglichst unabhängig vom Stromnetz zu werden. Rechnerisch ist das über das Jahr betrachtet schwierig: Im Sommer erzeugt eine Anlage viel mehr, als ein Haushalt braucht, im Winter deutlich weniger. Ohne Speicher deckt eine typische Einfamilienhausanlage 25 bis 35 Prozent des Verbrauchs selbst, mit Speicher etwa 50 bis 70 Prozent. Mehr ist nur mit sehr großen Speichern oder einem stark angepassten Verbrauch möglich, und das rechnet sich selten. Wir zeigen Ihnen Autarkiegrad und Eigenverbrauchsquote für verschiedene Varianten, damit Sie entscheiden können, welcher Aufwand für Sie in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen steht.

Mehrere Generationen unter einem Dach

In Erdweg und seinen Ortsteilen wohnen häufig mehrere Generationen in einem Haus oder auf einem Grundstück, mit getrennten Wohnungen und eigenen Stromzählern. Eine Solaranlage kann dann beide Haushalte versorgen, wenn das Messkonzept stimmt. Möglich sind eine gemeinsame Anlage mit Unterzählern, eine Aufteilung der Dachflächen auf zwei Anlagen oder die Zusammenlegung auf einen Zähler, sofern die Haushalte das wünschen. Der Vorteil eines gemeinsamen Systems: Wer tagsüber zu Hause ist, nutzt den Strom, den die Berufstätigen nicht brauchen. Wir klären mit Ihnen, welches Modell zur Familie passt und was der Netzbetreiber an Messtechnik verlangt.

Dämmen und belegen in einem Zug

Ältere Häuser im Glonntal haben oft ein Dach mit wenig oder gar keiner Dämmung. Wenn ohnehin eine energetische Sanierung ansteht, lohnt es sich, sie mit der Solaranlage zu verbinden. Eine Aufsparrendämmung erhöht die Dachfläche leicht und verändert die Anschlusspunkte für Dachhaken; das muss vor der Montage geklärt sein. Für die Dämmung gibt es Förderprogramme für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, deren Bedingungen sich allerdings regelmäßig ändern. Wir stimmen uns mit Dachdecker und gegebenenfalls Energieberater ab, damit Gerüst, Dachöffnung und Montage in einem Durchgang passieren und nicht mehrfach bezahlt werden. Ob die Anlage im selben Jahr oder erst nach der Dämmung kommt, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen.

Ihr Photovoltaik-Fachbetrieb für Erdweg

Wir rechnen jedes Dach einzeln durch, legen Speicher und Wallbox auf Ihren Verbrauch aus und montieren mit eigenen Teams. In Erdweg haben wir es meist mit Wohnhäuser im Glonntal unterhalb des Petersbergs zu tun, darauf ist die Planung ausgerichtet.

Steuer & Förderung 2026

Finanzielle Rahmenbedingungen für PV in Erdweg

Einen direkten Zuschuss vom Bund gibt es für private Solaranlagen nicht mehr. Dafür entfällt die Umsatzsteuer, und der Ertrag ist in aller Regel steuerfrei. Was sich lohnt, entscheidet vor allem der Eigenverbrauch.

  • 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher bis 30 kWp auf Wohngebäuden
  • Einkommensteuerfrei bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
  • Einspeisevergütung für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr
  • KfW-Kredit 270 für Anlage, Speicher und Montage
  • kommunale Programme prüfen wir vor dem Angebot tagesaktuell
Mehr zu Förderung & Finanzierung
Handwerk vor Ort

Photovoltaik-Installateur für Erdweg und Umgebung

Portale vermitteln Anfragen an wechselnde Betriebe weiter. Bei uns plant und montiert dasselbe Team, das später auch Wartung und Störungen übernimmt.

  • Dachcheck vor Ort mit Belegungsplan und Ertragsprognose
  • Montage mit eigenen Teams, inklusive Gerüst und Blitzschutz-Prüfung
  • Zählerschrank, Wechselrichter, Speicher und Wallbox fachgerecht angeschlossen
  • Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch
  • Wartung, Monitoring und Störungsbehebung für Bestandskunden

Häufige Fragen aus Erdweg

Kann ich mein Balkonkraftwerk behalten, wenn ich eine Dachanlage in Erdweg baue?

Grundsätzlich ja. Beide Anlagen müssen im Marktstammdatenregister gemeldet sein, und der Netzbetreiber muss vom Balkonkraftwerk wissen. Technisch speisen beide in das Hausnetz ein. Bei der Anmeldung der Dachanlage geben wir das Steckergerät mit an, damit die Gesamtleistung korrekt erfasst wird. In manchen Fällen ist es einfacher, die Module in die Dachanlage zu integrieren.

Unsere alte Anlage fällt bald aus der EEG-Vergütung. Was sollen wir tun?

Nach dem Ende der Vergütung kann die Anlage weiter einspeisen, erhält aber nur noch einen geringen Marktwert. Meist lohnt der Umbau auf Eigenverbrauch mit neuem Wechselrichter und angepasstem Zähler. Sind die Module stark gealtert oder beschädigt, kann ein Austausch sinnvoll sein. Wir prüfen die Anlage und rechnen die Varianten gegeneinander.

Gibt es Wartung und Service?

Ja, für Bestandskunden. Wir bieten regelmäßige Anlagenprüfungen, Monitoring und die Behebung von Störungen, auch bei Wechselrichterfehlern.

Eignet sich mein Dach für Photovoltaik?

Meistens ja. Entscheidend sind Ausrichtung, Neigung, Verschattung und der Zustand der Eindeckung. Beim Dachcheck klären wir auch, ob vor der Montage Ziegel oder Lattung erneuert werden sollten.

Wie läuft der Start ab?

Nach einem kurzen Erstgespräch kommen wir zum Dachcheck nach Erdweg. Danach erhalten Sie ein Festpreisangebot mit Belegungsplan, Ertragsprognose und Zeitplan.

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Solaranlage in Erdweg geplant?

Wir melden uns werktags meist innerhalb einer Stunde.

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