Realistische Deckung.
Monatsweise Bilanz statt einer geschönten Jahreszahl.
Eine Wärmepumpe verbraucht dann am meisten, wenn die Sonne am wenigsten liefert. Wir planen die Kombination mit ehrlicher Jahresbilanz.

Photovoltaik und Wärmepumpe ergänzen sich, aber nicht so einfach, wie es oft dargestellt wird. Im Sommer deckt der Solarstrom Warmwasser und Grundlast gut ab, im Dezember und Januar liefert die Anlage im Raum München nur einen kleinen Bruchteil ihres Jahresertrags. Realistisch ist, dass die Solaranlage einen Teil des Wärmepumpenstroms übernimmt – wie viel, rechnen wir für Ihr Haus.
Wichtig ist, beides aufeinander abzustimmen: Die Wärmepumpe sollte Überschuss nutzen können, etwa über SG-Ready oder ein Energiemanagement, und der Zählerschrank muss für beide Anlagen und die Anforderungen nach § 14a EnWG vorbereitet sein.
Monatsweise Bilanz statt einer geschönten Jahreszahl.
Wärmepumpe und Speicher nutzen den Überschuss nach einer klaren Priorität.
Gemeinsamer oder getrennter Zähler – wir vergleichen Tarif und Netzentgelte.
Die Wärmepumpe selbst plant ein Heizungsfachbetrieb, wir stimmen uns eng ab.
Über das Jahr gerechnet kaum, weil der Heizbedarf im Winter liegt und der Solarertrag im Sommer. Ein spürbarer Anteil ist aber realistisch, vor allem bei Warmwasser und in der Übergangszeit.
Nennen Sie uns Ihren Heizenergiebedarf und die Dachfläche – wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.