Glossar

Photovoltaik-Glossar — Fachbegriffe verständlich erklärt.

kWp, MPP, EEG, MaStR — kein Durchblick mehr im Abkürzungs-Salat? Hier alle wichtigen Begriffe rund um Solaranlage, Speicher und Netzanmeldung — kurz erklärt.

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#1 Begriff
§ 14a EnWGSteuerbare Verbrauchseinrichtungen
Die Regel im Energiewirtschaftsgesetz betrifft neu angeschlossene Wärmepumpen, Wallboxen, Klimaanlagen und Stromspeicher mit Netzbezug über 4,2 kW. Der Netzbetreiber darf ihre Leistung bei drohender Netzüberlastung vorübergehend reduzieren, eine Mindestleistung bleibt dabei erhalten. Im Gegenzug zahlen Betreiber reduzierte Netzentgelte, wofür es mehrere Abrechnungsmodelle gibt.
A4 Begriffe
AC/DCWechselstrom / Gleichstrom
Solarmodule erzeugen Gleichstrom (DC), im Haus und im Netz fließt Wechselstrom (AC). Der Wechselrichter wandelt den einen in den anderen um. Bei Speichern unterscheidet man danach, an welcher Stelle sie angeschlossen werden: DC-gekoppelt direkt am Hybridwechselrichter oder AC-gekoppelt mit eigenem Batteriewechselrichter im Hausnetz.
Anlagenzertifikat
Nachweis, dass eine größere Erzeugungsanlage die technischen Anschlussregeln für das Netz einhält. Ab welcher Leistung es verlangt wird und in welcher Form, ergibt sich aus den aktuellen Anwendungsregeln. Für typische Einfamilienhausanlagen ist es nicht erforderlich.
AufdachAufdachmontage
Die übliche Montageart auf geneigten Dächern: Die Module werden mit Dachhaken und Schienen über der bestehenden Eindeckung befestigt. Die Dachhaut bleibt als Regenschutz erhalten, zwischen Modul und Ziegel bleibt Luft zur Hinterlüftung.
Autarkiegrad
Anteil Ihres gesamten Stromverbrauchs, den Sie mit eigenem Solarstrom decken. Ein Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch, der davon 2.000 kWh selbst erzeugt, hat einen Autarkiegrad von 50 %. Er ist nicht zu verwechseln mit der Eigenverbrauchsquote, die sich auf die erzeugte Strommenge bezieht.
B3 Begriffe
BalkonkraftwerkSteckersolargerät
Kleine PV-Anlage mit bis zu 800 W Wechselrichterleistung und bis zu 2.000 Wp Modulleistung, die über eine Steckdose ins Hausnetz einspeist. Die Anmeldung erfolgt vereinfacht nur im Marktstammdatenregister. In Mietwohnungen und Eigentümergemeinschaften ist in der Regel die Zustimmung von Vermieter oder Gemeinschaft nötig, auf die seit 2024 aber meist ein Anspruch besteht.
Bidirektionales Laden
Das Elektroauto nimmt nicht nur Strom auf, sondern kann ihn auch wieder abgeben – ins Haus (Vehicle-to-Home) oder ins Netz (Vehicle-to-Grid). Voraussetzung sind ein geeignetes Fahrzeug, eine bidirektionale Wallbox und passende Rahmenbedingungen beim Netzanschluss. In der Praxis steht die Technik noch am Anfang.
Bypass-Diode
In jedem Solarmodul sitzen meist drei Bypass-Dioden in der Anschlussdose. Wird ein Teil des Moduls verschattet, leiten sie den Strom an diesem Abschnitt vorbei. So bricht nicht die Leistung des ganzen Moduls oder Strings ein, und verschattete Zellen werden vor Überhitzung geschützt.
D3 Begriffe
Degradation
Die allmähliche Leistungsabnahme von Solarmodulen über die Jahre. Hochwertige Module verlieren typischerweise einen Bruchteil eines Prozents pro Jahr. Hersteller geben dafür eine Leistungsgarantie, die festlegt, welchen Anteil der Nennleistung das Modul nach 25 oder 30 Jahren noch erreichen muss.
Direktvermarktung
Statt einer festen Einspeisevergütung verkauft ein Direktvermarkter den Strom an der Börse, der Betreiber erhält zusätzlich eine Marktprämie. Für größere Anlagen ist die Direktvermarktung Pflicht, kleine Anlagen können sie freiwillig wählen. Für typische Hausdachanlagen ist sie wegen der Kosten meist nicht wirtschaftlich.
Dynamischer Stromtarif
Stromtarif, dessen Preis sich stündlich oder viertelstündlich an der Börse orientiert. Stromversorger müssen ihn anbieten, Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem. Er lohnt sich vor allem, wenn große Verbraucher wie Auto oder Wärmepumpe in günstige Stunden verschoben werden können.
E5 Begriffe
EEGErneuerbare-Energien-Gesetz
Das Gesetz regelt unter anderem die Vergütung für eingespeisten Solarstrom, den Vorrang erneuerbarer Energien im Netz und die Pflichten von Anlagenbetreibern. Es wird regelmäßig geändert. Für eine Anlage gelten grundsätzlich die Regeln zum Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme.
EigenverbrauchEigenverbrauchsquote
Anteil des erzeugten Solarstroms, den Sie selbst im Haus nutzen, statt ihn einzuspeisen. In einem Einfamilienhaus liegt er ohne Speicher meist bei 25 bis 35 %, mit Speicher bei 50 bis 70 %. Weil selbst genutzter Strom deutlich mehr wert ist als eingespeister, ist der Eigenverbrauch der wichtigste Faktor für die Wirtschaftlichkeit.
Einspeisevergütung
Feste Vergütung je Kilowattstunde für Solarstrom, der ins Netz eingespeist wird. Sie gilt für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme und sinkt für neue Anlagen halbjährlich zum 1. Februar und 1. August. Für Teileinspeisung bis 10 kWp liegt sie derzeit grob bei 7 bis 8 ct/kWh, maßgeblich ist der Satz am Tag der Inbetriebnahme.
EnergiemanagementsystemEMS
Steuerung, die Erzeugung und Verbrauch im Haus misst und den Solarstrom gezielt auf Speicher, Wallbox, Wärmepumpe oder Heizstab verteilt. Es kann auch dynamische Stromtarife oder Vorgaben des Netzbetreibers nach § 14a EnWG berücksichtigen.
ErsatzstromNotstrom / Ersatzstrom
Bei einem Netzausfall schaltet eine normale PV-Anlage ab. Mit einem geeigneten Speichersystem kann das Haus oder ein Teil davon weiter versorgt werden. Notstrom meint meist eine einzelne Steckdose, Ersatzstrom die Versorgung ganzer Stromkreise über eine Netztrennung. Beides muss bei der Planung vorgesehen werden.
G2 Begriffe
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung
Modell für Mehrparteienhäuser, bei dem der Solarstrom vom Dach nach einem vereinbarten Schlüssel auf die Parteien verteilt wird. Anders als beim Mieterstrom beziehen die Bewohner ihren Reststrom weiter von ihrem eigenen Versorger. Das Modell ist organisatorisch schlanker, erfordert aber eine viertelstundengenaue Messung.
Glas-Glas-Modul
Solarmodul, dessen Zellen zwischen zwei Glasscheiben statt zwischen Glas und Kunststoff-Rückseitenfolie liegen. Glas-Glas-Module gelten als besonders robust gegen Feuchtigkeit und mechanische Belastung und haben oft längere Leistungsgarantien. Sie sind etwas schwerer als Glas-Folie-Module.
H1 Begriff
Hybridwechselrichter
Wechselrichter, an den neben den Solarmodulen direkt ein Batteriespeicher angeschlossen werden kann. Er steuert Laden und Entladen des Speichers auf der Gleichstromseite. Wer einen Speicher später nachrüsten möchte, plant mit einem Hybridwechselrichter von Anfang an.
I4 Begriffe
Inbetriebnahme
Der Zeitpunkt, an dem die Anlage erstmals Strom erzeugt und ans Netz geht. Er bestimmt den Einspeisevergütungssatz und den Beginn der 20-jährigen Förderdauer. Ab der Inbetriebnahme läuft auch die Frist von einem Monat für den Eintrag ins Marktstammdatenregister.
IndachIndachmontage
Die Module ersetzen einen Teil der Dacheindeckung und übernehmen selbst die Funktion der Dachhaut. Das wirkt optisch ruhiger und kommt bei Neubau, Dachsanierung oder in gestalterisch sensiblen Lagen in Frage. Indachsysteme sind meist teurer und anspruchsvoller in der Ausführung als Aufdachmontage.
Intelligentes MesssystemSmart Meter Gateway
Digitaler Stromzähler mit Kommunikationseinheit, die Messwerte sicher an Netzbetreiber und Versorger übermittelt. Für PV-Anlagen ab 7 kWp ist der Einbau gesetzlich vorgesehen und wird vom Messstellenbetreiber schrittweise umgesetzt. Er ist Voraussetzung für dynamische Stromtarife und für die volle Einspeisung nach dem Solarspitzengesetz.
Isolationsfehler
Ein Isolationsfehler liegt vor, wenn auf der Gleichstromseite Strom über eine beschädigte Isolierung gegen Erde abfließt, etwa durch ein angenagtes Kabel oder einen feuchten Steckverbinder. Der Wechselrichter misst den Isolationswiderstand vor dem Start und schaltet bei zu niedrigem Wert nicht zu.
K2 Begriffe
kWhKilowattstunde
Einheit für Energie, also die erzeugte oder verbrauchte Strommenge. Ein Einfamilienhaus verbraucht im Jahr oft 3.000 bis 5.000 kWh, mit Wärmepumpe oder Elektroauto deutlich mehr. Nicht zu verwechseln mit kW oder kWp, die eine Leistung beschreiben.
kWpKilowatt peak
Nennleistung einer Solaranlage unter genormten Testbedingungen. An diesem Wert werden Anlagen verglichen und Preise je kWp angegeben. Im Raum München erzeugt 1 kWp bei Südausrichtung etwa 1.000 bis 1.150 kWh im Jahr.
L1 Begriff
LFPLithium-Eisenphosphat
Zellchemie, die in Heimspeichern heute verbreitet ist. LFP-Zellen gelten als zyklenfest und thermisch stabiler als manche andere Lithium-Ionen-Varianten und kommen ohne Kobalt aus. Die Energiedichte ist etwas geringer, was bei stationären Speichern kaum eine Rolle spielt.
M5 Begriffe
MarktstammdatenregisterMaStR
Online-Register der Bundesnetzagentur, in dem alle Stromerzeugungsanlagen und Speicher eingetragen werden müssen, auch Balkonkraftwerke. Die Frist beträgt einen Monat ab Inbetriebnahme. Ohne Eintrag kann der Anspruch auf Einspeisevergütung ruhen.
Mieterstrom
Modell, bei dem Solarstrom vom Dach eines Mehrfamilienhauses an die Bewohner verkauft wird. Der Anbieter übernimmt dabei in der Regel auch die Lieferung des Reststroms aus dem Netz. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es einen Mieterstromzuschlag. Das Modell bringt Pflichten eines Energielieferanten mit sich.
Mikrowechselrichter
Kleiner Wechselrichter direkt hinter einem oder wenigen Modulen. Jedes Modul arbeitet dadurch unabhängig, was bei Teilverschattung oder vielen Dachflächen Vorteile bringt. Nachteil: mehr Elektronik auf dem Dach und meist höhere Kosten je kWp.
Monokristallin
Solarzellen aus einem einzigen Siliziumkristall. Sie haben einen höheren Wirkungsgrad als polykristalline Zellen und sind heute bei Dachanlagen Standard. Moderne Zelltechnologien bauen auf monokristallinem Silizium auf.
MPP-TrackerMaximum Power Point Tracker
Regelung im Wechselrichter, die den Arbeitspunkt der angeschlossenen Module ständig so einstellt, dass sie die größtmögliche Leistung liefern. Wechselrichter mit mehreren MPP-Trackern können Modulfelder mit unterschiedlicher Ausrichtung, etwa Ost und West, getrennt optimieren.
N2 Begriffe
Netzbetreiber
Das Unternehmen, das das örtliche Stromnetz betreibt und bei dem Ihre Anlage vor dem Bau angemeldet wird. In der Stadt München ist das die SWM Infrastruktur, im Umland häufig Bayernwerk Netz oder örtliche Stadt- und Gemeindewerke. Der Netzbetreiber prüft den Anschluss und ist meist auch für den Zählerwechsel zuständig.
Nullsteuersatz
Seit 2023 gilt für Lieferung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von 0 % (§ 12 Abs. 3 UStG). Das schließt Speicher und wesentliche Komponenten ein. Einnahmen aus solchen Anlagen sind zudem in der Regel einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG).
O1 Begriff
OptimiererLeistungsoptimierer
Kleines Gerät hinter einzelnen Modulen, das deren Leistung unabhängig von den anderen Modulen im String regelt. Optimierer können bei Teilverschattung den Ertrag verbessern und ermöglichen eine Überwachung auf Modulebene. Bei unverschatteten Dächern ist ihr Nutzen gering.
P2 Begriffe
Performance RatioPR
Verhältnis des tatsächlichen Ertrags zum theoretisch möglichen Ertrag bei der am Standort gemessenen Einstrahlung. Sie zeigt, wie viel durch Wärme, Kabel, Wechselrichter und Verschmutzung verloren geht. Gute Anlagen erreichen Werte um 80 bis 90 %, ein deutlicher Rückgang über die Jahre ist ein Hinweis auf einen Fehler.
Post-EEG-Anlage
Anlage, deren 20-jährige EEG-Vergütung ausgelaufen ist. Sie darf weiter einspeisen, erhält dafür aber nur noch einen marktbasierten Wert. Meist lohnt es sich, auf Eigenverbrauch umzustellen und gegebenenfalls Wechselrichter oder Speicher zu erneuern.
S6 Begriffe
Schneelast
Das Gewicht des Schnees, das Dach und Unterkonstruktion aufnehmen müssen. Sie hängt von Schneelastzone und Höhenlage ab und ist im Alpenvorland deutlich höher als im Münchner Stadtgebiet. Die Unterkonstruktion wird danach bemessen, bei Bedarf mit zusätzlichen Dachhaken oder kürzeren Schienenabständen.
SG Ready
Schnittstelle an vielen Wärmepumpen, über die ein externes Signal den Betrieb beeinflussen kann, etwa um bei Solarüberschuss Warmwasser oder Pufferspeicher stärker aufzuheizen. Es ist eine einfache, weit verbreitete Kopplung zwischen PV-Anlage und Wärmepumpe.
Smart Meter
Umgangssprachlich für das intelligente Messsystem aus digitalem Zähler und Kommunikationseinheit. Nach dem Solarspitzengesetz ist es für Neuanlagen wichtig, weil ohne Smart Meter und Steuerbox die Einspeisung auf 60 % der Modulleistung begrenzt bleibt.
Solarspitzengesetz
Seit 25. Februar 2025 geltende Änderungen im Energierecht. Neuanlagen erhalten in Zeiten negativer Börsenstrompreise keine Einspeisevergütung, der betroffene Zeitraum wird an die Förderdauer angehängt. Ohne Smart Meter und Steuerbox wird die Einspeisung auf 60 % der Modulleistung begrenzt. Für größere Anlagen gelten zusätzliche Regeln zu Steuerbarkeit und Direktvermarktung.
Steuerbox
Steuereinrichtung am Smart Meter Gateway, über die der Netzbetreiber Einspeisung oder Verbrauch von Anlagen regeln kann. Sie ist die technische Grundlage für die Steuerbarkeit nach § 14a EnWG und für die Aufhebung der 60-%-Begrenzung nach dem Solarspitzengesetz.
Stringwechselrichter
Die häufigste Wechselrichterart: Mehrere in Reihe geschaltete Module (ein String) werden gemeinsam an einen zentralen Wechselrichter angeschlossen. Er ist günstig und wartungsarm, reagiert aber empfindlicher auf Verschattung einzelner Module als Optimierer- oder Mikrowechselrichter-Lösungen.
T1 Begriff
TeileinspeisungÜberschusseinspeisung
Sie nutzen den Solarstrom zuerst selbst und speisen nur den Überschuss ins Netz ein. Das ist bei privaten Anlagen der Normalfall. Die Alternative ist die Volleinspeisung, für die ein höherer Vergütungssatz gilt.
U1 Begriff
Überschussladen
Ladeverfahren, bei dem die Wallbox das Elektroauto nur mit dem Solarstrom lädt, der gerade nicht im Haus gebraucht wird. Die Ladeleistung wird dafür laufend angepasst. Voraussetzung ist eine Kommunikation zwischen Wallbox und Wechselrichter oder Energiemanagementsystem.
V1 Begriff
Volleinspeisung
Der gesamte erzeugte Strom wird ins Netz eingespeist, im Haus wird nichts direkt genutzt. Dafür gibt es einen höheren Vergütungssatz als bei Teileinspeisung. Das kann bei großen Dächern mit geringem Eigenverbrauch sinnvoll sein, etwa auf Nebengebäuden oder in Eigentümergemeinschaften.
W1 Begriff
Wechselrichter
Das zentrale Gerät der Anlage: Es wandelt den Gleichstrom der Module in netzkonformen Wechselstrom, sucht laufend den optimalen Arbeitspunkt und überwacht die Anlage. Wechselrichter haben meist eine kürzere Lebensdauer als die Module und werden im Lauf der Betriebszeit oft einmal getauscht.
Z2 Begriffe
Zählerschrank
Der Schrank, in dem Stromzähler, Hauptsicherungen und Verteilung untergebracht sind. Für eine PV-Anlage muss er den aktuellen technischen Anschlussbedingungen entsprechen und Platz für Zweirichtungszähler, Überspannungsschutz und gegebenenfalls das Smart Meter Gateway bieten. Ältere Schränke müssen deshalb oft erneuert werden.
Zweirichtungszähler
Stromzähler, der getrennt erfasst, wie viel Strom aus dem Netz bezogen und wie viel eingespeist wird. Er ersetzt bei der Inbetriebnahme einer PV-Anlage den bisherigen Zähler und wird vom Messstellenbetreiber gesetzt.

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