Auslegung nach Lastprofil.
Wir schauen, wann Sie Strom verbrauchen, und legen die Kapazität darauf aus.
Ein Batteriespeicher verschiebt Ihren Mittagsüberschuss in die Abendstunden. Wir dimensionieren ihn nach Ihrem Verbrauch, nicht nach Katalog.

Mit einem Speicher steigt der Eigenverbrauch in einem Einfamilienhaus typischerweise von 25–35 % auf 50–70 %. Als Faustregel gelten etwa 1 bis 1,5 kWh Speicherkapazität je kWp Modulleistung. Größer ist nicht automatisch besser: Ein Speicher, der im Winter nie voll und im Sommer nachts nie leer wird, rechnet sich schlecht.
Wir setzen überwiegend auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP), die als robust und zyklenfest gelten. Die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Preis je kWh ab – derzeit grob 500 bis 900 € je kWh installiert, je nach System und Größe. Das rechnen wir ehrlich gegen Ihren Strompreis.
Wir schauen, wann Sie Strom verbrauchen, und legen die Kapazität darauf aus.
Auch zu bestehenden Anlagen planen wir AC- oder DC-gekoppelte Speicher.
Ersatzstrom oder Notstromsteckdose sind möglich, wenn System und Hausinstallation passen.
Wir bevorzugen Lithium-Eisenphosphat wegen Zyklenfestigkeit und thermischer Stabilität.
Das hängt vor allem vom Speicherpreis je kWh, Ihrem Strompreis und Ihrem Verbrauch am Abend ab. Bei vielen Haushalten liegt die Amortisation des Speichers länger als die der Module. Wir zeigen Ihnen die Rechnung mit und ohne Speicher nebeneinander.
Senden Sie uns Ihren Jahresverbrauch und, falls vorhanden, Daten Ihrer bestehenden Anlage – wir rechnen es durch.