
Photovoltaik in Feldkirchen-Westerham
Feldkirchen-Westerham verbindet mehrere Ortsteile im Mangfalltal und auf den angrenzenden Höhen, darunter Feldkirchen, Westerham, Vagen und Aschbach, mit Wohngebieten, Höfen und kleinen Gewerbeflächen. Auf vielen Dächern sitzt bereits eine Anlage aus früheren Jahren, bei anderen soll die Heizung in absehbarer Zeit ersetzt werden. Münchener Photovoltaik rüstet in Feldkirchen-Westerham Speicher nach und klärt, warum eine Anlage weniger liefert als erwartet.
Speicher zur vorhandenen Anlage nachrüsten
Wer vor einigen Jahren eine reine Einspeiseanlage gebaut hat, fragt sich oft, ob ein Speicher heute sinnvoll ist. Mit sinkenden Speicherpreisen und steigenden Strompreisen ist das häufiger der Fall als früher. Technisch gibt es zwei Wege: einen wechselstromseitig gekoppelten Speicher mit eigenem Wechselrichter, der unabhängig von der Bestandsanlage arbeitet, oder den Tausch des alten Wechselrichters gegen einen Hybridwechselrichter, an den die Batterie direkt angeschlossen wird. Welche Lösung passt, hängt vom Alter und Zustand des vorhandenen Geräts ab. Wir prüfen Ihre Anlage, rechnen den Nutzen durch und achten darauf, dass die bestehende Vergütung erhalten bleibt.
Photovoltaik vor dem Heizungstausch
Steht der Umstieg von Öl oder Gas auf eine Wärmepumpe noch bevor, lohnt es sich, die PV-Anlage bereits darauf auszulegen. Eine Wärmepumpe kann in einem durchschnittlichen Bestandshaus mehrere tausend Kilowattstunden Strom im Jahr brauchen, den größten Teil davon im Winter. Die Anlage deckt davon vor allem die Übergangszeit und das Warmwasser im Sommer. Wichtig ist, dass Zählerplatz, Energiemanagement und gegebenenfalls ein separater Wärmepumpenzähler von Anfang an mitgedacht werden. Seit 2024 können Wärmepumpen als steuerbare Verbrauchseinrichtung angemeldet werden und erhalten reduzierte Netzentgelte. Wir bereiten Ihre Anlage so vor, dass der spätere Anschluss ohne Umbauten gelingt.
Wenn die Anlage weniger bringt als früher
Manche Betreiber stellen fest, dass ihre Anlage über die Jahre deutlich weniger liefert. Eine leichte Degradation von etwa einem halben Prozent pro Jahr ist normal. Größere Einbußen haben andere Ursachen: gewachsene Bäume, ein ausgefallener String, ein Wechselrichter, der sich regelmäßig abschaltet, Verschmutzung auf flachen Modulen oder defekte Steckverbinder. Wir vergleichen die Ertragsdaten mit Einstrahlungswerten des Standorts, lesen den Wechselrichter aus und messen die Strings einzeln durch. Oft lässt sich die Ursache mit überschaubarem Aufwand beheben. Das gilt auch für Anlagen, die nicht von uns gebaut wurden, sofern Unterlagen und Zugang zum Wechselrichter vorhanden sind.
Was wir in Feldkirchen-Westerham für Sie übernehmen
Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme: Münchener Photovoltaik plant, montiert und meldet an. Ausgangspunkt ist immer das konkrete Dach, in Feldkirchen-Westerham oft Bestandshäuser mit ersten Solarmodulen im Mangfalltal.
Was eine Solaranlage 2026 günstiger macht
Der größte Hebel ist heute nicht die Vergütung, sondern der selbst genutzte Strom. Steuerlich sind Anlagen bis 30 kWp stark vereinfacht. Finanzieren lässt sich das Vorhaben über den KfW-Kredit 270.
- 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher bis 30 kWp auf Wohngebäuden
- Einkommensteuerfrei bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
- Einspeisevergütung für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr
- KfW-Kredit 270 für Anlage, Speicher und Montage
- kommunale Programme prüfen wir vor dem Angebot tagesaktuell
Fachbetrieb vor Ort statt Vermittlungsportal
Wer einen Solarteur in der Nähe sucht, braucht keinen Vermittler, sondern einen Betrieb, der selbst plant und selbst montiert. Bei uns kommen Dachcheck, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung aus einer Hand.
- Dachcheck vor Ort mit Belegungsplan und Ertragsprognose
- Montage mit eigenen Teams, inklusive Gerüst und Blitzschutz-Prüfung
- Zählerschrank, Wechselrichter, Speicher und Wallbox fachgerecht angeschlossen
- Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch
- Wartung, Monitoring und Störungsbehebung für Bestandskunden
Häufige Fragen aus Feldkirchen-Westerham
Verliere ich die Einspeisevergütung, wenn ich einen Speicher nachrüste?
Nein, wenn der Speicher korrekt angeschlossen und angemeldet wird. Der Speicher wird im Marktstammdatenregister ergänzt und dem Netzbetreiber gemeldet. Wichtig ist, dass kein Netzstrom zwischengespeichert und als Solarstrom eingespeist wird. Wir planen die Anschlussart so, dass die Vorgaben eingehalten werden, und übernehmen die Meldungen. Die Kosten für Zähleranpassungen nennen wir im Angebot vorab.
Unsere Anlage liefert seit zwei Jahren deutlich weniger – was kann das sein?
Häufige Ursachen sind ein ausgefallener String, ein Fehler am Wechselrichter, neue Verschattung oder defekte Steckverbinder. Normaler Alterungsverlust erklärt meist nur wenige Prozent. Wir werten Ihre Daten aus, messen die Anlage vor Ort und nennen Ihnen die Ursache und die Kosten für die Behebung, bevor wir etwas tauschen. Oft genügt ein einzelner Termin für die Diagnose.
Brauche ich einen Stromspeicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, rechnet sich aber nur bei passender Größe. Wir legen ihn auf Ihren Abendverbrauch aus, nicht auf die Modulleistung.
Sind Sie auch in Feldkirchen-Westerham tätig?
Ja. Feldkirchen-Westerham (Region Rosenheim) liegt in unserem Einzugsgebiet. Wir prüfen das Dach vor Ort, planen und montieren die Anlage und übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Wie viel Strom bringt eine Anlage hier?
Im Raum München rechnen wir mit etwa 1.000 bis 1.150 kWh je Kilowatt-Peak und Jahr bei Südausrichtung. Ost-West-Dächer liegen etwas darunter, liefern aber morgens und abends mehr. Die Prognose für Ihr Dach erstellen wir vor dem Angebot.
Photovoltaik auch in Ihrer Nähe
Solaranlage in Feldkirchen-Westerham geplant?
Wir melden uns werktags meist innerhalb einer Stunde.