Solarteur bei der Montage einer Photovoltaikanlage auf dem Dach – Oberschweinbach
Photovoltaik · Landkreis Fürstenfeldbruck

Photovoltaik in Oberschweinbach

Oberschweinbach ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck mit überschaubarer Wohnbebauung, viel Grün und landwirtschaftlichem Umland. Auf manchem Dach im Ort arbeitet schon seit Jahren eine Solaranlage, auf anderen noch nichts. Münchener Photovoltaik kümmert sich in Oberschweinbach um beides: neue Anlagen auf Haus, Garage oder Carport und die Frage, was mit älteren Anlagen nach dem Ende der Förderung geschieht.

Vor Ort in Oberschweinbach

Nach 20 Jahren: was aus alten Anlagen wird

Wer früh in Photovoltaik investiert hat, erreicht irgendwann das Ende der EEG-Vergütung, die 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr läuft. Danach darf die Anlage weiter einspeisen, erhält aber nur noch einen deutlich niedrigeren Betrag. Sinnvoll ist dann meist der Umstieg auf Eigenverbrauch: neuer Wechselrichter, Zählerumbau und eventuell ein Speicher. Ob die alten Module weiter laufen sollen oder ein Austausch gegen leistungsstärkere Module mehr bringt, hängt von ihrem Zustand ab. Wir messen die vorhandene Anlage, prüfen Befestigung und Verkabelung und stellen Weiterbetrieb, Umrüstung und Neubau mit Zahlen nebeneinander. Häufig lassen sich Dachhaken und Schienen der alten Anlage nicht einfach weiterverwenden, weil neue Module andere Maße haben; auch das klären wir vor Ort.

Carport und Garage als Solarfläche

Nicht jedes Hausdach eignet sich, etwa wenn es nach Norden zeigt oder erst in einigen Jahren saniert wird. Ein Solarcarport oder das Dach der Doppelgarage kann dann eine gute Ergänzung sein. Bei einem neuen Carport lohnt eine Konstruktion, die von Anfang an auf das Modulgewicht und die Schneelast ausgelegt ist; bei bestehenden Garagen prüfen wir die Tragfähigkeit und den Zustand der Abdichtung. Der kurze Weg zum Stellplatz macht die Kombination mit einer Wallbox einfach. Ob für den Carport eine Genehmigung nötig ist, hängt von Größe und Lage ab und wird vorab mit der Gemeinde geklärt.

Die passende Speichergröße finden

Speicher werden oft zu groß verkauft. Als grobe Orientierung gilt im Einfamilienhaus eine Kapazität von 1 bis 1,5 kWh je kWp Modulleistung, besser noch der tatsächliche Verbrauch zwischen Abend und Morgen. Ein Haushalt, der nachts wenig braucht, füllt einen großen Speicher selten wieder leer, und jede ungenutzte Kilowattstunde Kapazität kostet Geld. Speicher mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen sind heute verbreitet und gelten als langlebig und sicher. Wir werten Ihre Verbrauchsdaten aus und empfehlen eine Größe, die zu Ihrem Alltag passt. Eine spätere Erweiterung ist bei vielen modularen Systemen möglich, sollte aber vorab geprüft werden.

Was wir in Oberschweinbach für Sie übernehmen

Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme: Münchener Photovoltaik plant, montiert und meldet an. Ausgangspunkt ist immer das konkrete Dach, in Oberschweinbach oft Einfamilienhäuser mit Garage und Carport.

Steuer & Förderung 2026

Was eine Solaranlage 2026 günstiger macht

Der größte Hebel ist heute nicht die Vergütung, sondern der selbst genutzte Strom. Steuerlich sind Anlagen bis 30 kWp stark vereinfacht. Finanzieren lässt sich das Vorhaben über den KfW-Kredit 270.

  • 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher bis 30 kWp auf Wohngebäuden
  • Einkommensteuerfrei bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
  • Einspeisevergütung für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr
  • KfW-Kredit 270 für Anlage, Speicher und Montage
  • kommunale Programme prüfen wir vor dem Angebot tagesaktuell
Mehr zu Förderung & Finanzierung
Handwerk vor Ort

Fachbetrieb vor Ort statt Vermittlungsportal

Wer einen Solarteur in der Nähe sucht, braucht keinen Vermittler, sondern einen Betrieb, der selbst plant und selbst montiert. Bei uns kommen Dachcheck, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung aus einer Hand.

  • Dachcheck vor Ort mit Belegungsplan und Ertragsprognose
  • Montage mit eigenen Teams, inklusive Gerüst und Blitzschutz-Prüfung
  • Zählerschrank, Wechselrichter, Speicher und Wallbox fachgerecht angeschlossen
  • Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch
  • Wartung, Monitoring und Störungsbehebung für Bestandskunden

Häufige Fragen aus Oberschweinbach

In unserem Dachboden in Oberschweinbach gibt es Marder. Ist das ein Problem für die Kabel?

Marder können Kabel unter den Modulen und im Dachboden anknabbern. Wir verlegen Leitungen deshalb möglichst geschützt in Rohren oder Kabelkanälen und sichern die Bereiche unter dem Modulfeld bei Bedarf mit Gitter ab. Ein Monitoring zeigt Ausfälle einzelner Stränge schnell. Wenn Marder bekannt sind, sagen Sie es uns bei der Besichtigung, damit wir es gleich einplanen.

Wer kümmert sich um die Anmeldung beim Netzbetreiber?

Das übernehmen wir. Wir stellen vor der Montage die Anfrage beim örtlichen Netzbetreiber, melden nach dem Aufbau die Inbetriebnahme und stimmen den Zählertausch ab. Die Eintragung im Marktstammdatenregister muss binnen eines Monats nach Inbetriebnahme erfolgen; auch dabei unterstützen wir Sie oder übernehmen sie mit Ihrer Vollmacht. Sie erhalten alle Unterlagen gesammelt für Ihre Akten.

Wie viel Strom bringt eine Anlage hier?

Im Raum München rechnen wir mit etwa 1.000 bis 1.150 kWh je Kilowatt-Peak und Jahr bei Südausrichtung. Ost-West-Dächer liegen etwas darunter, liefern aber morgens und abends mehr. Die Prognose für Ihr Dach erstellen wir vor dem Angebot.

Gibt es Wartung und Service?

Ja, für Bestandskunden. Wir bieten regelmäßige Anlagenprüfungen, Monitoring und die Behebung von Störungen, auch bei Wechselrichterfehlern.

Sind Sie auch in Oberschweinbach tätig?

Ja. Oberschweinbach (Landkreis Fürstenfeldbruck) liegt in unserem Einzugsgebiet. Wir prüfen das Dach vor Ort, planen und montieren die Anlage und übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber.

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Wir melden uns werktags meist innerhalb einer Stunde.

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