Elektroauto lädt an der Wallbox unter dem Carport – Prem
Photovoltaik · Landkreis Weilheim-Schongau

Photovoltaik in Prem

Prem liegt im äußersten Südwesten des Landkreises am Lech, dort wo der Pfaffenwinkel ins Allgäu übergeht, mit freiem Blick auf die Ammergauer und Allgäuer Berge. Viele alte Bauernhäuser haben einen Wirtschaftsteil, der heute als Garage, Werkstatt oder Wohnraum dient. Auf solchen Dächern setzt Münchener Photovoltaik in Prem Anlagen um und erklärt dabei auch, was das Solarspitzengesetz für kleine Hausanlagen ändert.

Vor Ort in Prem

Das lange Dach über Wohn- und Wirtschaftsteil

Beim klassischen Einfirsthof liegen Wohnung und ehemaliger Stall unter einem durchgehenden Dach. Das ergibt eine große, zusammenhängende Fläche, die sich gut für Module eignet. Allerdings ist der Wirtschaftsteil oft anders gebaut als der Wohnteil: andere Sparrenabstände, ältere Lattung, manchmal kein Unterdach. Wir prüfen beide Teile getrennt, bevor wir die Belegung festlegen. Wird der Stall gerade zu Wohnraum umgebaut, ist das der richtige Zeitpunkt, die Anlage mitzuplanen: Das Dach wird ohnehin geöffnet, gedämmt und neu gedeckt, Leitungswege lassen sich einfach vorsehen, und der Zählerplatz kann direkt für Photovoltaik, Speicher und Wallbox ausgelegt werden.

60 Prozent Einspeisegrenze – was heißt das für Ihr Haus?

Seit Februar 2025 gilt für neue PV-Anlagen ohne intelligentes Messsystem und Steuerbox, dass sie höchstens 60 Prozent ihrer Modulleistung ins Netz einspeisen dürfen. Bei einer 10-kWp-Anlage sind das 6 kW. Klingt nach viel Verlust, ist es aber meist nicht: Die volle Modulleistung wird ohnehin nur an wenigen Stunden im Jahr erreicht, und was im Haus verbraucht oder im Speicher geladen wird, zählt nicht zur Einspeisung. In typischen Einfamilienhäusern gehen dadurch wenige Prozent des Jahresertrags verloren. Wir simulieren den Effekt für Ihre Anlage und zeigen, ob sich ein Smart Meter mit Steuerung lohnt, um die Grenze aufzuheben.

Staub, Pollen und Vogelkot auf dem Glas

In landwirtschaftlich geprägten Orten liegt im Frühjahr Pollen und im Sommer Staub von Mahd und Ernte in der Luft. Auf Modulen mit ausreichender Neigung wäscht der Regen das meiste ab. Probleme entstehen vor allem an flachen Dächern, an der Rahmenunterkante und dort, wo Vögel regelmäßig sitzen. Eine Reinigung ist nur sinnvoll, wenn der Ertrag messbar sinkt, und sollte mit weichem Wasser und ohne Hochdruck erfolgen, damit Beschichtung und Dichtungen keinen Schaden nehmen. Wer selbst reinigen will, sollte das vom Boden aus mit Teleskopstange tun. Das Monitoring zeigt, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt, bevor jemand aufs Dach steigt.

Was wir in Prem für Sie übernehmen

Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme: Münchener Photovoltaik plant, montiert und meldet an. Ausgangspunkt ist immer das konkrete Dach, in Prem oft Umgebaute Wirtschaftsteile alter Bauernhäuser.

Steuer & Förderung 2026

Was eine Solaranlage 2026 günstiger macht

Der größte Hebel ist heute nicht die Vergütung, sondern der selbst genutzte Strom. Steuerlich sind Anlagen bis 30 kWp stark vereinfacht. Finanzieren lässt sich das Vorhaben über den KfW-Kredit 270.

  • 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher bis 30 kWp auf Wohngebäuden
  • Einkommensteuerfrei bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
  • Einspeisevergütung für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr
  • KfW-Kredit 270 für Anlage, Speicher und Montage
  • kommunale Programme prüfen wir vor dem Angebot tagesaktuell
Mehr zu Förderung & Finanzierung
Handwerk vor Ort

Fachbetrieb vor Ort statt Vermittlungsportal

Wer einen Solarteur in der Nähe sucht, braucht keinen Vermittler, sondern einen Betrieb, der selbst plant und selbst montiert. Bei uns kommen Dachcheck, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung aus einer Hand.

  • Dachcheck vor Ort mit Belegungsplan und Ertragsprognose
  • Montage mit eigenen Teams, inklusive Gerüst und Blitzschutz-Prüfung
  • Zählerschrank, Wechselrichter, Speicher und Wallbox fachgerecht angeschlossen
  • Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch
  • Wartung, Monitoring und Störungsbehebung für Bestandskunden

Häufige Fragen aus Prem

Wir bauen gerade den alten Stall aus – ist das der richtige Moment für die PV-Anlage?

Ja, meist der beste. Das Dach wird ohnehin geöffnet, gedämmt und neu eingedeckt, Kabelwege und Zählerplatz lassen sich ohne Mehraufwand vorsehen. Auch ein Standort für einen Speicher kann gleich eingeplant werden. Sprechen Sie uns an, bevor die Eindeckung bestellt wird, damit Dachhaken und Unterkonstruktion auf die Module abgestimmt sind. So vermeiden Sie spätere Anpassungen am frischen Dach.

Verliere ich durch die 60-Prozent-Grenze viel Ertrag?

In den meisten Einfamilienhäusern nur wenige Prozent, weil die volle Leistung selten erreicht wird und der Eigenverbrauch die Einspeisung zusätzlich senkt. Bei großen, reinen Süddächern mit wenig Verbrauch kann es mehr sein. Wir simulieren das für Ihre Anlage und sagen, ob sich ein intelligentes Messsystem mit Steuerung rechnet. Das Ergebnis liegt Ihnen vor der Entscheidung schriftlich vor.

Sind Sie auch in Prem tätig?

Ja. Prem (Landkreis Weilheim-Schongau) liegt in unserem Einzugsgebiet. Wir prüfen das Dach vor Ort, planen und montieren die Anlage und übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber.

Wie läuft der Start ab?

Nach einem kurzen Erstgespräch kommen wir zum Dachcheck nach Prem. Danach erhalten Sie ein Festpreisangebot mit Belegungsplan, Ertragsprognose und Zeitplan.

Gibt es Wartung und Service?

Ja, für Bestandskunden. Wir bieten regelmäßige Anlagenprüfungen, Monitoring und die Behebung von Störungen, auch bei Wechselrichterfehlern.

Photovoltaik auch in Ihrer Nähe

Solaranlage in Prem geplant?

Wir melden uns werktags meist innerhalb einer Stunde.

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