
Photovoltaik in Aschheim
Aschheim nordöstlich von München umfasst den alten Ortskern, neuere Wohngebiete und das große Gewerbegebiet in Dornach mit Büros, Hallen und Logistikflächen. Die Gemeinde ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen, viele Häuser und Gewerbebauten sind vergleichsweise jung. Münchener Photovoltaik entwickelt in Aschheim Konzepte für Gewerbedächer und für Wohnhäuser, bei denen die Solaranlage zur vorhandenen Haustechnik passen muss.
Logistik- und Bürodächer in Dornach
Die Hallen und Bürogebäude im Gewerbegebiet Dornach haben große Flachdächer, die sich für Photovoltaik eignen. Bei Logistikhallen hängt die Wirtschaftlichkeit vom Verbrauch ab: Eine gekühlte Halle verbraucht tagsüber viel Strom, eine reine Lagerhalle wenig. Bei Mietobjekten stellt sich die Frage, wer die Anlage betreibt, Eigentümer oder Mieter, und wie der Strom abgerechnet wird. Die bayerische Solarpflicht für Nichtwohngebäude betrifft Neubauten und größere Dachsanierungen. Bei Anlagen über 100 kWp greifen Pflichten zur Direktvermarktung. Wir analysieren Lastgang und Dach und stellen die Optionen für Eigentümer und Mieter nebeneinander. So lässt sich entscheiden, wer die Investition trägt und wer den Nutzen hat.
Photovoltaik in jungen Wohnhäusern
Viele Aschheimer Wohnhäuser sind jünger als dreißig Jahre, haben ein intaktes Dach und oft schon eine moderne Heizung. Hier lässt sich Photovoltaik ohne Dachsanierung nachrüsten. Zu klären sind die Leitungswege vom Dach zum Technikraum, der Platz im Zählerschrank und die Einbindung vorhandener Technik. Wer eine Wärmepumpe hat, kann sie über das Energiemanagement in Überschusszeiten laufen lassen. Bei Häusern mit Gasheizung ist die Photovoltaik oft der erste Schritt, die Wärmepumpe folgt später. Wir planen die Anlage so, dass sie zu diesem späteren Schritt passt. Wie wir dabei vorgehen, zeigt unsere Seite zu Photovoltaik für das Einfamilienhaus.
Überschuss sinnvoll nutzen
Seit dem Solarspitzengesetz erhalten neue Anlagen in Zeiten negativer Börsenstrompreise keine Einspeisevergütung, der Zeitraum wird am Ende der Förderdauer angehängt. Solche Zeiten treten vor allem an sonnigen Wochenenden und Feiertagen im Frühjahr und Sommer um die Mittagszeit auf. Für Hausbesitzer lohnt es sich deshalb, den Mittagsüberschuss selbst zu nutzen: Speicher laden, Auto laden, Warmwasser bereiten. Ohne intelligentes Messsystem ist die Einspeisung zudem auf 60 Prozent der Modulleistung begrenzt. Ein Energiemanagement hilft, den Eigenverbrauch in diese Stunden zu verschieben. Ausführlicher behandelt das der Ratgeber zum Solarspitzengesetz. Wer tagsüber zu Hause arbeitet, fängt einen Teil der Spitzen ganz ohne Technik ab. Für alle anderen lohnt sich eine automatische Steuerung.
Was wir in Aschheim für Sie übernehmen
Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme: Münchener Photovoltaik plant, montiert und meldet an. Ausgangspunkt ist immer das konkrete Dach, in Aschheim oft Gewerbegebiet Dornach und wachsende Wohngebiete.
Was eine Solaranlage 2026 günstiger macht
Der größte Hebel ist heute nicht die Vergütung, sondern der selbst genutzte Strom. Steuerlich sind Anlagen bis 30 kWp stark vereinfacht. Finanzieren lässt sich das Vorhaben über den KfW-Kredit 270.
- 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher bis 30 kWp auf Wohngebäuden
- Einkommensteuerfrei bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
- Einspeisevergütung für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr
- KfW-Kredit 270 für Anlage, Speicher und Montage
- kommunale Programme prüfen wir vor dem Angebot tagesaktuell
Fachbetrieb vor Ort statt Vermittlungsportal
Wer einen Solarteur in der Nähe sucht, braucht keinen Vermittler, sondern einen Betrieb, der selbst plant und selbst montiert. Bei uns kommen Dachcheck, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung aus einer Hand.
- Dachcheck vor Ort mit Belegungsplan und Ertragsprognose
- Montage mit eigenen Teams, inklusive Gerüst und Blitzschutz-Prüfung
- Zählerschrank, Wechselrichter, Speicher und Wallbox fachgerecht angeschlossen
- Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch
- Wartung, Monitoring und Störungsbehebung für Bestandskunden
Häufige Fragen aus Aschheim
Wir mieten eine Halle in Aschheim – können wir selbst eine Photovoltaikanlage installieren?
Das ist möglich, wenn der Eigentümer zustimmt und die Nutzung des Dachs vertraglich geregelt wird, etwa über einen Dachnutzungsvertrag. Zu klären sind Laufzeit, Rückbau bei Mietende, Versicherung und Haftung. Die Laufzeit der Anlage übersteigt oft die des Mietvertrags. Wir unterstützen bei der technischen Planung, die vertragliche Gestaltung sollten Sie rechtlich prüfen lassen.
Was bedeutet die 60-Prozent-Grenze für meine neue Anlage?
Ohne intelligentes Messsystem und Steuerbox darf eine neue Anlage höchstens 60 Prozent ihrer Modulleistung ins Netz einspeisen. Was darüber hinausgeht, muss selbst verbraucht oder abgeregelt werden. Bei Südanlagen kann das an sonnigen Mittagen Ertrag kosten. Mit einem intelligenten Messsystem entfällt die Begrenzung. Wir berechnen den Effekt für Ihre Anlage. Oft ist der Verlust geringer als befürchtet.
Was kostet eine Anlage ungefähr?
Für ein Einfamilienhaus mit 8 bis 12 kWp liegen schlüsselfertige Anlagen meist bei rund 1.200 bis 1.700 € je kWp, ohne Speicher. Den Festpreis nennen wir nach dem Dachcheck.
Wie viel Strom bringt eine Anlage hier?
Im Raum München rechnen wir mit etwa 1.000 bis 1.150 kWh je Kilowatt-Peak und Jahr bei Südausrichtung. Ost-West-Dächer liegen etwas darunter, liefern aber morgens und abends mehr. Die Prognose für Ihr Dach erstellen wir vor dem Angebot.
Brauche ich einen Stromspeicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, rechnet sich aber nur bei passender Größe. Wir legen ihn auf Ihren Abendverbrauch aus, nicht auf die Modulleistung.
Photovoltaik auch in Ihrer Nähe
Solaranlage in Aschheim geplant?
Wir melden uns werktags meist innerhalb einer Stunde.