
Photovoltaik in Lerchenau
In der Lerchenau stehen viele kleine Siedlerhäuser, dazu Doppelhäuser und neuere Einfamilienhäuser, die auf geteilten Grundstücken entstanden sind. Die älteren Häuser haben oft steile, schmale Satteldächer mit Gauben und wurden über Jahrzehnte immer wieder erweitert. Münchener Photovoltaik prüft in der Lerchenau besonders genau, wie viel nutzbare Fläche das Dach tatsächlich bietet und in welchem Zustand die Konstruktion ist.
Wenig Fläche, steile Neigung
Siedlerhäuser haben häufig Dachneigungen von 45 Grad und mehr. Das ist für den Winterertrag günstig, weil die Module steiler zur tiefen Sonne stehen, im Sommer liefert eine flachere Neigung aber etwas mehr. Über das Jahr ist der Unterschied meist gering. Wichtiger ist die begrenzte Fläche: Gauben, Kamin und Dachfenster lassen auf einer Seite oft nur Platz für acht bis zwölf Module. Wir planen die Belegung deshalb mit Aufmaß und prüfen, ob sich die zweite Dachseite trotz Ost- oder Westausrichtung lohnt. Bei sehr kleinen Flächen kann ein Anbau, eine Garage oder ein Gartenhaus zusätzlichen Platz bieten, sofern Statik und Leitungsweg passen.
Alte Dachstühle prüfen
Viele Häuser in der Lerchenau wurden in Eigenleistung gebaut oder umgebaut. Der Dachstuhl entspricht dann nicht immer heutigen Standards, Sparren sind schwach dimensioniert oder wurden bei früheren Ausbauten geschwächt. Eine Photovoltaikanlage bringt zwar nur etwa 15 bis 20 Kilogramm pro Quadratmeter zusätzlich, verändert aber zusammen mit der Schneelast die Lastverteilung. Wir sehen uns den Dachboden an, sofern er zugänglich ist, und empfehlen bei Zweifeln einen Statiker. Ist der Dachstuhl in Ordnung, kann die Montage beginnen. Ist er es nicht, erfahren Sie das lieber vor der Anlage als bei der ersten großen Schneelast im Winter.
Nachverdichtung und Nachbarhäuser
Auf vielen Grundstücken in der Lerchenau stehen inzwischen zwei oder mehr Häuser, wo früher eines stand. Neubauten sind oft höher als die alten Siedlerhäuser und können deren Dächer teilweise verschatten. Wer jetzt plant, sollte auch überlegen, was auf dem Nachbargrundstück in den kommenden Jahren gebaut werden könnte. Eine sichere Vorhersage ist nicht möglich, aber ein Blick auf die Umgebung und die übliche Bebauungshöhe hilft. Wir planen Anlagen so, dass sie bei späterer Teilverschattung nicht vollständig einbrechen, etwa durch getrennte Strings. Für Neubauten auf geteilten Grundstücken empfehlen wir, Photovoltaik direkt beim Bau einzuplanen.
Was wir in Lerchenau für Sie übernehmen
Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme: Münchener Photovoltaik plant, montiert und meldet an. Ausgangspunkt ist immer das konkrete Dach, in Lerchenau oft Kleine Siedlerhäuser mit steilen Satteldächern.
Was eine Solaranlage 2026 günstiger macht
Der größte Hebel ist heute nicht die Vergütung, sondern der selbst genutzte Strom. Steuerlich sind Anlagen bis 30 kWp stark vereinfacht. Finanzieren lässt sich das Vorhaben über den KfW-Kredit 270.
- 0 % Umsatzsteuer auf Anlage und Speicher bis 30 kWp auf Wohngebäuden
- Einkommensteuerfrei bis 30 kWp je Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
- Einspeisevergütung für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr
- KfW-Kredit 270 für Anlage, Speicher und Montage
- kommunale Programme prüfen wir vor dem Angebot tagesaktuell
Fachbetrieb vor Ort statt Vermittlungsportal
Wer einen Solarteur in der Nähe sucht, braucht keinen Vermittler, sondern einen Betrieb, der selbst plant und selbst montiert. Bei uns kommen Dachcheck, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung aus einer Hand.
- Dachcheck vor Ort mit Belegungsplan und Ertragsprognose
- Montage mit eigenen Teams, inklusive Gerüst und Blitzschutz-Prüfung
- Zählerschrank, Wechselrichter, Speicher und Wallbox fachgerecht angeschlossen
- Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Zählertausch
- Wartung, Monitoring und Störungsbehebung für Bestandskunden
Häufige Fragen aus Lerchenau
Unser Siedlerhaus in der Lerchenau hat nur ein kleines Dach. Wie groß kann die Anlage werden?
Auf ein typisches kleines Satteldach passen je Seite oft zwischen 3 und 5 kWp. Das reicht für einen Zwei- bis Dreipersonenhaushalt mit normalem Verbrauch, um einen guten Teil des Tagesstroms selbst zu erzeugen. Größere Anlagen sind möglich, wenn beide Dachseiten belegt werden oder ein Nebengebäude hinzukommt. Wir messen das Dach auf und zeigen die mögliche Belegung.
Brauche ich einen Statiker für die Anlage?
Nicht immer. Bei intakten Dachstühlen in üblicher Bauweise reicht eine fachkundige Einschätzung vor Ort. Gibt es Hinweise auf schwache Sparren, frühere Umbauten oder Feuchteschäden, raten wir zu einer statischen Prüfung. Die Kosten dafür sind überschaubar im Vergleich zu einem Schaden am Dach. Wir sagen Ihnen nach der Besichtigung, welche Variante für Ihr Haus sinnvoll ist.
Eignet sich mein Dach für Photovoltaik?
Meistens ja. Entscheidend sind Ausrichtung, Neigung, Verschattung und der Zustand der Eindeckung. Beim Dachcheck klären wir auch, ob vor der Montage Ziegel oder Lattung erneuert werden sollten.
Brauche ich einen Stromspeicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, rechnet sich aber nur bei passender Größe. Wir legen ihn auf Ihren Abendverbrauch aus, nicht auf die Modulleistung.
Was kostet eine Anlage ungefähr?
Für ein Einfamilienhaus mit 8 bis 12 kWp liegen schlüsselfertige Anlagen meist bei rund 1.200 bis 1.700 € je kWp, ohne Speicher. Den Festpreis nennen wir nach dem Dachcheck.
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Solaranlage in Lerchenau geplant?
Wir melden uns werktags meist innerhalb einer Stunde.